|
Infothek - Technik & Infos |
Die Technik entwickelt sich immer weiter! In unserer Infothek finden Sie als Downloads aktuelle Herstellerinfos und technische Unterlagen.

|
|
Sicherheitslücken – Einbrecher nutzen Schwachstellen!
Die Schwachstellen liegen bei Einfamilienhäusern überwiegend an
Fenstern und Fenstertüren. Rund 80 Prozent der Einbrüche werden hierüber
verübt. (Deutsches Forum Kriminalprävention 2006).
Die Schwachstellen bei Mehrfamilienhäusern sind Wohnungs- und
Haustüren. Knapp 57 Prozent der Täter dringen über die Haus- und
Wohnungstür ein, 43 Prozent kommen durch die Fenster. (Deutsches Forum
Kriminalprävention 2006).
Der Faktor Zeit spielt eine große Rolle. Kommt der Täter nicht
innerhalb von zwei bis fünf Minuten in das Gebäude, wird er sein Vorhaben in
der Regel abbrechen und zum nächsten Objekt gehen. Deshalb spielt
mechanische wie elektronische Sicherungstechnik eine entscheidende
Rolle. (Deutsches Forum Kriminalprävention 2006).
|
|
Mehr als ein Drittel der Einbrüche (37%) scheitern an Sicherheitsvorkehrungen (PKS 2006). Die wenigsten Einbrecher sind Profis. Sie werden von deutlich erkennbaren Sicherungsmaßnahmen wie Zusatzschlössern und Fenstergittern abgeschreckt. (Initiative "Nicht bei mir")
In etwa 75% der Fälle, in denen ein Einbruch durch eine Alarmanlage mit sogenanntem „Stillem Alarm“ verhindert wurde, konnten der oder die Täter in flagranti erwischt und dingfest gemacht werden. Ein „Stiller Alarm“ ist die lautlose Alarmweiterleitung an einen Sicherheitsdienst (LKA Bayern 2006).
|
|
Einbruchmeldeanlagen sind das i-Tüpfelchen in puncto
Sicherheit. Eine moderne Anlage zeichnet sic  h heute durch höchste
Zuverlässigkeit und einfache Bedienung aus. Eine Einbruchmeldanlage kann sehr vielfältig konfiguriert und individuell auf das Objekt und Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Bei uns gibt es keine Anlage von der Stange, sondern Ihre persönliche Lösung!
|
|
weiter …
|
|
|
|