Mehr Technik und mehr Leistung – Mit Siedle Basic immer alles im Blick

Die neue Designlinie Siedle Basic kombiniert die bekannten Vorteile der beliebten Innenstationen aus dem Hause Siedle mit einer veränderten Optik sowie einer verbesserten Technik.

Als offizieller Nachfolger der bisher bekannten und verkauften Standardmodelle wurde für die neue Linie an wichtigen Punkten gearbeitet. Nicht geändert hat sich natürlich die gewohnt gute Qualität sowohl für Audio wie auch für Video.

Das neue Design ist bewusst zurückhaltend gestaltet und überzeugt mit klaren Silhouetten. Ein wichtiger Faktor ist die reduzierte Bedienoberfläche, um die wesentlichen Funktionen noch weiter in den Mittelpunkt zu rücken. Das Zielt der Gestaltung der Produkte ist weiterhin eine intuitive und einfache Bedienbarkeit.

Das Ergebnis: Die Audio- und auch die Videoeinheit verfügen jetzt nur noch über jeweils zwei Knöpfe, eindeutige Piktogramme schließen Verwechslungen und Bedienfehler aus. Selbstverständlich sollen aber auch weiterhin alle wichtigen Funktionen abgedeckt werden, beispielsweise die notwendige Stummschaltung oder auch die einfache Rufannahme. Hierfür ist es möglich, die Knöpfe jeweils doppelt zu belegen. Praktisch: Die verbaute Status-LED vereinfacht die Bedienung zusätzlich.

Hohe Standards setzt das Familienunternehmen Siedle schon lange an die eigenen Produkte, auch die neue Designlinie Basic macht hierbei keine Ausnahme. Die Modelle von Siedle Basic verfügen über eine gute Akustik, klare Worte und eine optimale Verständlichkeit sind gesichert. Die Bildschirme überzeugen mit einer Diagonale von 3,5 Zoll, dank welcher der Nutzer immer alles im Blick behalten kann. Übrigens: Die Veränderungen zeichnen sich, denn die gelungene Kombination der Funktionen und der Ästhetik bescherten durch den Rat für Formgebung für die Modelle von Siedle Basic eine Nominierung für den German Design Award.

(Bild: Siedle)

Mehr Sicherheit durch mehr Sicht – Hochwertige Siedle Kameras

siedle-kameraUnbemerkte Besucher gehören mit den hochwertigen Einbaukameras des Herstellers Siedle der Vergangenheit an. Diese bieten beste Sicht auf den eigenen Eingang, die technische Überarbeitung der aktuellen Modelle macht sich hier bezahlt.

Denn der Erfassungswinkel der Kameras ist in der aktuellen Ausführung deutlich gestiegen, dieser liegt nun bei 130 bzw. 180 Grad. Gleichzeitig findet die Technik in einem schlanken, kleineren Gehäuse Platz, die Video-Türstationen fügen sich somit noch einmal dezenter in das Gesamtbild des Eingangsbereichs ein.

Eine mechanische Justierung ist nicht mehr notwendig, der größere Erfassungswinkel gestaltet zudem aufgrund eines deutlich größeren Einbauspielraums auch die Montage deutlich einfacher.

Technik, die überzeugt: Die Siedle Kameras überzeugen in der aktuellen Generation mit dem besonders großen Bereich. Die 130-Grad-Kamera stellt somit einen Bereich von 130 Grad in der Horizontalen sowie von 100 Grad in der Vertikalen dar. Noch besser ist die die 180-Grad-Kamera, hier liegen die Darstellungen bei 180 Grad in der Horizontalen sowie bei 135 Grad in der Vertikalen. Auch neben der Kamera stehende Besucher erfasst die Kamera problemlos, ebenso wie Kinder und Rollstuhlfahrer.

Viele wichtige Funktionen sorgen für eine saubere, klare Darstellung. Eine hervorragend Bild- und Farbqualität ist für die Siedle Kameras obligatorisch, ebenso wie eine effektive Gegenlichtkompensation in jeder der verfügbaren Kameras von Siedle. Eine Infrarotbeleuchtung samt automatischer Nachterkennung sorgen dafür, dass auch bei Dunkelheit alles im Blick behalten werden kann. Ebenso sind Nässe und Kälte kein Hindernis, eine zweistufige Heizung verhindert nerviges Beschlagen der Siedle Kameras.

(Bild: Siedle)

Die Zukunft schon heute? Smart.Home.Security

Es ist keine große Überraschung mehr: Studien sagen schon seit vielen Jahren dem Smart-Home-Segment ein starkes Wachstum sowie goldene Jahre voraus. Doch trotz aller Prognosen ist die Ernüchterung bei einer heutigen Betrachtung der Entwicklung groß. Denn der erwartete Boom ist bisher ausgeblieben. Der Experte Jens Grundmann von KÜHN Sicherheit nennt Gründe für die eher schleppende Entwicklung.

Gründe für das schleppende Wachstum sind vielfältiger, als es zunächst scheint. Der Begriff des Smart Homes fand erstmalig Anwendung in der Sicherheitstechnik-Branche. Die neuen Innovationen und technischen Möglichkeiten lösten bei den Kunden Gedanken sowie eine Aufbruchsstimmung aus. Das Problem zeigte sich aber relativ schnell, denn trotz umfangreichem Potenzial blieben die echten Innovationen aus. Die gleichen Hersteller produzierten zwar moderne, bessere und smarte Lösungen für mehr Sicherheit, dies aber für die gleichen Kunden. Somit handelte es sich letzten Endes mehr um eine Verschiebung, eine völlige Neuorientierung unter dem Begriff “Smart Home” fand somit nicht statt.

Problematisch ist mit Sicherheit die Tatsache, dass es bis heute schwierig ist, die Privatanwender mit der Thematik zu erreichen. Die zahlreichen Vorteile, die unbestritten durch die moderne Technik im Smart Home vorliegen, müssen deutlich erkennbar gemacht werden.

Denn viele der heute bereits technisch umsetzbaren Ideen überzeugen prinzipiell mit einer hohen Alltagsrelevanz für private Kunden. Somit ist es beispielsweise mit dem Smart Home möglich, bestimmten Personen für einen kurzen Zeitraum Zutritt zu den eigenen vier Wänden zu gestatten, bei einer gleichzeitigen Übertragung aktueller Bilder auf das Smartphone. Zeiten, in denen Techniker- oder Handwerkertermine aufgrund von Abwesenheit nicht erfüllt werden konnten, würden somit der Vergangenheit angehören.

Die Sicherheit im Blick und die komfortablen Funktionen in der Hinterhand ist es im Grunde nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die innovativen Lösungen und einzigartigen Konzepte für das Smart Home auch im privaten Segment vermehrt durchsetzen können. Zwar können laut Experte Jens Grundmann durchaus noch einige Tage bis zu diesem Zeitpunkt vergehen, der Trend wird aber wohl definitiv kommen.

Das Unternehmen KÜHN Sicherheit trägt seinen Teil zur schnellen Entwicklung moderner Smart Home Technologien bei. Das Unternehmen reagiert auf Kundenwünsche und stellt mit Smart.Home.Security eine eigene, innovative Lösung zur Verfügung. Über eine intuitive App ermöglicht es Smart.Home.Security, mehrere hundert Geräte für den individuellen Komfort zu steuern. Dies funktioniert unter verschiedenen Herstellern, zentralisiert und sicher für den Anwender. Die Zukunft ist also zum Teil schon heute, unter anderem auch in Form von Smart.Home.Security von KÜHN Sicherheit.

MobileKey® – Integrieren Sie die neue Technik in Ihr Leben

Wir stellen Ihnen modernste Technik aus dem Hause SimonsVoss vor: MobileKey®

Das Prinzip der Verwendung ist hierbei ähnlich, wie das Öffnen und Schließen mittels elektronischen Fernbedienungen beim Auto. Das elektronische Schließsystem ist die optimale Wahl für kleine und mittelständische Unternehmen.

Dank dem neuesten Stand der Technik verzichten Sie komplett auf den Einsatz der klassischen Schlüssel und Schlösser, praktische Transponder, das Smartphone oder auch eine Tastatur zur einfachen Pin-Eingaben werden hier verwendet. Die hierfür benötigten elektronischen Türzylinder können Sie gerne selbst einbauen. Wir als Experten wissen aus der alltäglichen Erfahrung, dass dies mit wenigen Handgriffen auch von Laien erledigt wird.

Die Einstellung und Konfiguration der modernen Technik erledigen Sie mittels kostenloser App auf Ihrem Smartphone oder Tablet PC. Das neue System ist nicht nur aufgrund der günstigen Investition eine gute Wahl, sondern laut Kühn Sicherheit auch aufgrund der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten. Bis zu 100 Anwender mit bis zu 20 Türen sind hier möglich. Holen auch Sie sich die empfohlene Zukunft zu sich.

Schauen Sie sich das Video zum MobileKey® hier an.

Trügerische Sicherheit: Hotelsafes im Fokus

Zahlreiche Urlauber vertrauen Ihr Smartphone, Geld und andere Wertgegenstände dem Safe im Hotel an.
Auf den ersten Blick erscheint diese Variante auch tatsächlich wie eine gute Möglichkeit, um die eigenen Wertgegenstände, egal materiell oder ideell, vor Diebstahl oder Beschädigung zu schützen.

Verschlossen werden die meisten der Modelle standardmäßig mit einer Kombination aus im optimalen Fall vier wahllos gewählten Ziffern. Die meisten Urlauber sind der Meinung, dass dies für eine entsprechende Sicherheit ausreichend sein sollte. Allerdings trügt der Schein hier mit aller Deutlichkeit, wie der YouTuber LockPickingLawyer in seinem aktuellen Video unter Beweis stellt.

Ein großer Fehler: Der Mastercode wird in den meisten Fällen nicht geändert und ermöglicht somit ein leichtes Öffnen durch Unbefugte. Das gesamte Video finden Sie im Übrigen hier: Video bei Youtube

Vermeiden Sie einen unnötigen Fehlkauf: Finden Sie die richtige Alarmanlage für die eigenen vier Wände

Es gibt gute Nachrichten, denn durch eine zunehmen Sensibilisierung der Bevölkerung haben Einbrecher heute schweres Spiel. Sinkende Einbruchszahlen sprechend hier eine deutliche Sprache.

Einen großen Teil hierzu tragen mit Sicherheit die modernen Alarmanlagen bei, dank welchen die Branche der Sicherheitstechnik einen regelrechten Boom verzeichnen kann.

Verschiedene Techniken sollen die breite Nachfrage abdecken, aber nicht alle Modelle erfüllen den hohen Anspruch nach Sicherheit und Geborgenheit der Käufer. Wie Jens Grundmann, der Experte für mechanische- und elektronische Sicherheitstechnik weiß, zeigen hier vor allem die per Funk kommunizierenden Varianten eine deutlich höhere Anfälligkeit gegenüber Eingriffen von Kriminellen. Mit relativ einfachen Mitteln und vergleichsweise wenig Aufwand ist es bei diesen Anlagen möglich, das Funksignal aufzufangen und somit zu sabotieren. Deutlich besser ist der Einsatz von geprüfter Einbruchmeldetechnik aus dem Hause Telenot.

Dabei sollten Sie sich natürlich nicht ausschließlich auf die verwendete Alarmanlage für einen effektiven Schutz der eigenen vier Wände verlassen, auch die richtige Verhaltensweise trägt hierzu einen sehr deutlichen Teil bei. Die wichtigsten Regeln finden Sie im Folgenden:

  1. Schließen Sie die Türen immer komplett mit dem Schlüssel ab. Verzichten Sie auf das einfache Zuziehen, auch wenn dieses vielleicht komfortabler erscheinen mag.
  2. Unter Matte oder im Beet, verzichten Sie auf entsprechende Verstecke für den zweiten Schlüssel. Diese werden schnell durch Einbrecher gefunden.
  3. Richtig investieren: Nutzen Sie die geprüfte und zertifizierte Sicherheitstechnik, wenn Sie mehr Sicherheit wünschen.
  4. Bewegungsmelder und Beleuchtung im Außenbereich schrecken Einbrecher ab
  5. Seien Sie präsent: Zeigen Sie beispielsweise durch regelmäßiges Öffnen und Schließen, dass Sie Zuhause sind